SovereignCredits übersetzen technische KI-Kosten in eine planbare, steuerbare und beschaffbare Verwaltungslogik – für Chat, Übersetzung, Transkription, Wissensdatenbanken und Fachverfahren.
Verwaltungen brauchen keine Diskussion über Tokens, Modellpreise oder API-Calls. Sie brauchen ein Kontingent, das geplant, beschafft, zugeordnet und nachgesteuert werden kann.
präzise, aber für Haushalt und Beschaffung schwer greifbar
Unterschiedliche Funktionen greifen auf dasselbe Kontingent zu. Dadurch wird KI nicht pro Tool einzeln verhandelt, sondern organisationsweit steuerbar.
Antworten, Zusammenfassungen und Assistenz direkt im Arbeitskontext.
Mehrsprachige Kommunikation und Dokumente ohne separates Budget.
Sprache zu Text für Meetings, Protokolle und Diktate.
Zugriff auf interne Dokumente, FAQs und strukturierte Wissensquellen.
KI-Assistenz für angebundene Fachverfahren und Verwaltungsprozesse.
Neue KI-Funktionen nutzen denselben Pool statt neue Silos zu schaffen.
SovereignCredits sind nicht als Spielwährung gedacht, sondern als Betriebsmodell: Kontingente werden beschafft, zugeordnet, genutzt und laufend sichtbar gemacht.
Beschaffung über bestehende oder neue Vertragswege.
Zentrales Budget für KI-Nutzung der Organisation.
Mandanten, Bereiche und Nutzergruppen werden steuerbar.
KI-Funktionen verbrauchen Credits aus demselben Pool.
Verbrauch wird transparent und nachsteuerbar.
Neue KI-Anwendungen müssen nicht jedes Mal neu kalkuliert, verhandelt und erklärt werden. Sie docken an ein gemeinsames Verbrauchsmodell an.
Nein. Sie sind eine Verbrauchseinheit für KI-Nutzung innerhalb der Organisation.
Für KI-Chat, Übersetzung, Transkription, Wissensdatenbanken, Module und Fachverfahrens-KI.
Nein. Die Einheit ist bewusst von einzelnen KI-Modellen entkoppelt.
Über Kontingente, Rahmenverträge und eine Logik, die Haushalt und Vergabe verstehen.
In einem ersten Gespräch zeigen wir, wie SovereignCredits in Beschaffung, Betrieb und KI-Strategie passen.